Brauchwassererwärmung mit Solarenergie: Lohnt sich die Investition? Kosten, Nutzen & Vergleich
BAU-Forum: Nutzung alternativer Energieformen

Brauchwassererwärmung mit Solarenergie: Lohnt sich die Investition? Kosten, Nutzen & Vergleich

Also zuerst einmal zu Herrn Hoffmann:
Der vermeintliche Beleg für den Betrug bezieht sich auf die eigene Webseite

Herr Hoffmann hat offensichtlich negative Erfahrungen und führt nun eine Art Rachefeldzug. Dazu mehr im Anschluss!
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welches Potenzial steckt wirklich in der solaren Brauchwassererwärmung? Gibt es dazu unabhängige Vergleichsrechnungen?
Ich stehe Solarenergie grundsätzlich positiv gegenüber, ob sich das jedoch in der Geldbörse rentieren kann ist mir noch nicht klar ...
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Die verbitterten Ausführungen von Herrn Hoffmann sind da auf jeden Fall keine Hilfe!
Die Kritik besagt im wesentlichen folgendes: Die Werbesprüche sind irreführend! Dem mag ich noch zustimmen, allerdings ist es doch auch klar, dass Werbung die positiven Aspekte hervorstellt ...

1) Mir wurden nur Solaranlagen zur "Unterstützung der Brauchwassererwärmung" angeboten. Ich weiß nicht, wie daraus abgeleitet werden kann, dass 60 % der Gesamtenergiekosten eingespart werden können?! Mir ist schon schleierhaft, woher die Erwartung kommen kann, dass sich das auch auf die Heizenergie bezieht  -  wie kann man aber darauf kommen, dass auch Energiekosten für Strom und Auto! gespart werden können? (Ihre Vergleichsrechnung, die ein max. Einsparpotential von 8 % ausweist, beinhaltet Strom und Autoenergie)
In Solarkritik 5 wird bemängelt, dass von 88 %möglicher Energieeinsparung im Monat August berichtet wird. das soll ein Beleg für den Betrug sein => tatsächlich ist der Titel des Schaubildes "Warmes Wasser mit Erdgas und Solar". Also ein ausdrücklicher Hinweis, dass nur Wassererwärmung gemeint ist.

2) Die Kritik vergleicht die Einsparungen von 2002 mit den Kosten von 2005.

3) Natürlich "profitiert" man mit der Solaranlage  -  anders als Sie es darstellen  -  von jeder zukünftigen Verteuerung der Energiekosten  -  auch wenn man zu 90 % nichtsolarenergie benötigt. Die Energiepreiserhöhung bezieht sich dann NUR auf einen geringeren Teil!
Wenn ein Werbespruch wie: "Mir sind Gas/Ölpreiserhöhungen ab jetzt egal" wörtlich genommen wird und nicht nur auf den Teil bezogen wird, den man mit der Solaranlage einspart, fehlt es m.E. etwasan gesundem Menschenverstand!
Fazit: Herr Hoffmann hatte anscheinend auf Basis der Vorstellung, dass sich die 60 % möglichen Energieeinsparung auf seinen Gesamtenergiebedarf bezieht, eine größere Investition getätigt  -  das ist bedauerlich ... ein bisschen gesunder Menschenverstand und 1-2 kritische Nachfragen hätten allerdings Klarheit bringen können!
Bevor ich 80.000 € investiere, möchte ich eigentlich wissen, was mir das genau bringt ... schließlich bin ich auch noch kein Top-Fußballer, nur weil ich jeden Morgen Nutella esse ...

  • Name:
  • gathmann
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    Die Nutzung von Solarenergie zur Brauchwassererwärmung kann eine sinnvolle Investition sein, um langfristig Energiekosten zu senken. Es ist wichtig, die individuellen Gegebenheiten und den tatsächlichen Bedarf zu berücksichtigen.

    Ich empfehle, folgende Aspekte zu prüfen:

    • Potenzial: Wie viel Warmwasser wird tatsächlich benötigt?
    • Vergleichsrechnungen: Gibt es unabhängige Vergleichsrechnungen, die die Wirtschaftlichkeit belegen?
    • Gesamtenergiekosten: Wie hoch sind die Gesamtenergiekosten und wie viel kann durch Solarenergie eingespart werden?

    🔴 Gefahr: Unsachgemäße Installation oder Wartung von Solaranlagen kann zu Schäden und Leistungseinbußen führen.

    👉 Handlungsempfehlung: Holen Sie sich vor der Installation einer Solaranlage Angebote von mehreren Fachbetrieben ein und lassen Sie sich umfassend beraten.

    📖 Wichtige Begriffe kurz erklärt

    Solarthermie
    Solarthermie ist die Umwandlung von Sonnenenergie in thermische Energie (Wärme). Diese Wärme kann zur Brauchwassererwärmung, Heizungsunterstützung oder zur Erzeugung von Prozesswärme genutzt werden.
    Verwandte Begriffe: Photovoltaik, Sonnenkollektor, Warmwasserbereitung.
    Brauchwasser
    Brauchwasser ist das Wasser, das im Haushalt für die Körperpflege, zum Kochen, Spülen und Waschen verwendet wird. Es ist nicht zu verwechseln mit Trinkwasser, obwohl es in der Regel Trinkwasserqualität hat.
    Verwandte Begriffe: Trinkwasser, Warmwasser, Sanitärwasser.
    Sonnenkollektor
    Ein Sonnenkollektor ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von Sonnenenergie in Wärme. Es gibt verschiedene Arten von Sonnenkollektoren, wie z.B. Flachkollektoren und Röhrenkollektoren.
    Verwandte Begriffe: Solarzelle, Absorber, Solarstrahlung.
    Warmwasserspeicher
    Ein Warmwasserspeicher ist ein Behälter, in dem erwärmtes Wasser gespeichert wird, um es bei Bedarf zur Verfügung zu haben. Er dient dazu, die durch Solarthermie oder andere Heizsysteme erzeugte Wärme zu speichern und zeitversetzt zu nutzen.
    Verwandte Begriffe: Pufferspeicher, Boiler, Wärmespeicher.
    Energieeffizienz
    Energieeffizienz bezeichnet das Verhältnis zwischen dem Nutzen (z.B. Wärme, Licht) und dem Energieaufwand. Eine hohe Energieeffizienz bedeutet, dass mit wenig Energie viel Nutzen erzielt wird.
    Verwandte Begriffe: Energieeinsparung, Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung.
    Amortisation
    Amortisation bezeichnet den Zeitraum, in dem sich eine Investition durch die erzielten Einsparungen oder Erträge wieder auszahlt. Bei einer Solaranlage zur Brauchwassererwärmung ist die Amortisationszeit der Zeitraum, in dem die eingesparten Energiekosten die Investitionskosten decken.
    Verwandte Begriffe: Rendite, Wirtschaftlichkeit, Kapitalrückfluss.
    Solarstrahlung
    Solarstrahlung ist die elektromagnetische Strahlung, die von der Sonne ausgesendet wird. Sie ist die Grundlage für die Solarthermie und Photovoltaik.
    Verwandte Begriffe: Sonnenenergie, Licht, Wärme.

    ❓ Häufige Fragen (FAQ)

    1. Frage: Wie funktioniert eine Solaranlage zur Brauchwassererwärmung?
      Antwort: Eine Solaranlage zur Brauchwassererwärmung nutzt Sonnenkollektoren, um die Sonnenenergie in Wärme umzuwandeln. Diese Wärme wird dann an das Brauchwasser abgegeben, das dadurch erwärmt wird. Ein Speicher sorgt dafür, dass das warme Wasser auch dann zur Verfügung steht, wenn die Sonne nicht scheint.
    2. Frage: Welche Voraussetzungen müssen für die Installation einer solchen Anlage gegeben sein?
      Antwort: Für die Installation einer Solaranlage zur Brauchwassererwärmung ist eine geeignete Dachfläche mit ausreichender Sonneneinstrahlung erforderlich. Zudem muss die Statik des Daches ausreichend sein, um das Gewicht der Kollektoren zu tragen. Auch die Anbindung an das bestehende Heizungssystem muss gewährleistet sein.
    3. Frage: Wie hoch sind die Kosten für eine Solaranlage zur Brauchwassererwärmung?
      Antwort: Die Kosten für eine Solaranlage zur Brauchwassererwärmung variieren je nach Größe der Anlage, Art der Kollektoren und den Installationskosten. Eine grobe Schätzung liegt zwischen 4.000 und 8.000 Euro. Hinzu kommen noch Kosten für Wartung und eventuelle Reparaturen.
    4. Frage: Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Solaranlagen zur Brauchwassererwärmung?
      Antwort: Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen, die die Installation von Solaranlagen zur Brauchwassererwärmung finanziell unterstützen. Die Förderbedingungen und -höhe variieren je nach Programm. Es lohnt sich, vor der Installation die aktuellen Fördermöglichkeiten zu prüfen.
    5. Frage: Wie viel Energie kann ich mit einer Solaranlage zur Brauchwassererwärmung sparen?
      Antwort: Die Energieeinsparung hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. dem Warmwasserbedarf, der Größe der Anlage und der Sonneneinstrahlung. Im Durchschnitt kann man mit einer Solaranlage zur Brauchwassererwärmung etwa 50-60% des Energiebedarfs für die Warmwasserbereitung decken.
    6. Frage: Wie lange hält eine Solaranlage zur Brauchwassererwärmung?
      Antwort: Die Lebensdauer einer Solaranlage zur Brauchwassererwärmung beträgt in der Regel 20-30 Jahre. Die Kollektoren haben eine lange Lebensdauer, während einzelne Komponenten wie Pumpen oder Regler möglicherweise früher ausgetauscht werden müssen.
    7. Frage: Ist eine Solaranlage zur Brauchwassererwärmung auch im Winter sinnvoll?
      Antwort: Auch im Winter kann eine Solaranlage zur Brauchwassererwärmung einen Beitrag zur Warmwasserbereitung leisten, auch wenn die Sonneneinstrahlung geringer ist. An sonnigen Wintertagen kann die Anlage dennoch einen Teil des Warmwasserbedarfs decken und somit die Heizung entlasten.
    8. Frage: Kann ich eine Solaranlage zur Brauchwassererwärmung selbst installieren?
      Antwort: Die Installation einer Solaranlage zur Brauchwassererwärmung ist komplex und erfordert Fachkenntnisse. Ich empfehle, die Installation von einem qualifizierten Fachbetrieb durchführen zu lassen, um eine fachgerechte Installation und einen sicheren Betrieb zu gewährleisten.

    🔗 Verwandte Themen

    • Photovoltaik zur Stromerzeugung
      Nutzung von Sonnenenergie zur direkten Umwandlung in elektrischen Strom.
    • Heizungsunterstützung durch Solarthermie
      Einsatz von Solaranlagen zur Unterstützung der Heizungsanlage.
    • Kombination von Solarthermie und Photovoltaik
      Nutzung beider Technologien zur umfassenden solaren Energieversorgung.
    • Wärmepumpen in Kombination mit Solarthermie
      Effiziente Nutzung von Umweltwärme in Verbindung mit solarer Unterstützung.
    • Förderprogramme für erneuerbare Energien
      Überblick über staatliche und regionale Förderungen für Solaranlagen.
  2. Kritik an Solar-Werbung: Schlüssige Beweise fehlen

    ergänzend sei noch zu sagen ... Herr Hoffmann: ich ...
    ergänzend sei noch zu sagen ...
    Herr Hoffmann: ich kann zwar nicht nachvollziehen, wie Sie Werbesprüche ohne Hinterfragen in der Art deuten konnten ... auch kann ich nur vermuten, was Sie für eine Gerichtsorgie hinter sich haben ...
    Ihre "Beweise" sind aber nicht sehr schlüssig dargelegt, und scheinen so zurechgezimmert, dass sie das gewünschte Ergebnis bringen!
    Ihre Kritik kann ich dennoch inhaltlich grundsätzlich sehr wohl nachvollziehen. Neutrale Informationen sind schwer zugänglich und seitens des Bundes wird ja alles was Öko heißt kritiklos hofiert ...
  3. Solaranlage 1996: Erfahrung mit Brauchwasser-Betrug?

    Sie übersehen und überlesen einiges ...
    Ich habe mir bereits eine Solaranlage im Jahre 1996 zugelegt. Es ist mir ein 6,5 m²-Solarkollektor für die Trinkwassererwärmung und für die Raumheizungswassererwärmung verkauft worden, da der Solaranbieter argumentiert hat, "es würde sich lohnen" und "Solartechnik sei nicht zu teuer" und man könnte "60 % des Warmwasserbedarfs" mit der Sonne decken". Da er Solaranlagen für "Brauchwasser" verkauft hat und Brauchwasser definitionsgemäss "Nutzwasser ohne Trinkwasserqualität" ist, hat er auch das Raumheizungswasser in den "60 %igen Warmwasserbedarf" mit einbezogen. Sonst hätte er auch nicht behaupten können, "es lohnt sich für Sie", wenn nachher nur "60 %" von "20 %" eingespart wird. "Das wäre ja dann Betrug", so der Solaranbieter damals im März 1996. Es wurden mir alle solaren Komponenten für eine solare Trinkwassererwärmung und solare Raumheizungswassererwärmung angeboten, verkauft und eingebaut. Die Justiz in Bochum und Hamm hat im Jahre 1999 und 2001 ein solarkritisches Gutachten nachweislich und vorsätzlich unterschlagen. Ein Gutachten, was die Justiz selbst in Auftrag gegeben hatte, aber das Ergebnis nicht ins politische Konzept, der damals neugewählten ROT-grünen Bundesregierung passte. Ich kann diese zwei Rechtsbeugestraftatbstände und den vierfachen Prozessbetrug des Solaranwaltes mittlerweile durch meine Recherchen im STADTARCHIV Recklinghausen wasserdicht beweisen. Seitdem verweigert mir den Justiz in Hamm das rechtliche Gehör. Durch die vermeintlich korrupten Machenschaften in der Justiz habe ich 80.000 € verloren, nicht durch die miseralbel verkaufte und installiert Solaranlage. Die Solaranlage hat im Jahre 1996 "nur" 15.000 DM gekostet.
    Und wie der solare Schwindel nach wie vor heute noch funktioniert, auch mit Hilfe der öffentlich-rechtlichen Medien kann man sich hier sehr gut anhören:

    Es zeigt, wie wichtig meine Solarkritischen Webseiten sind.
    In einem neutralen Forum im Internet werde ich heute mit Lob und Beistand nahezu "überschüttet", wo die Leute dankbar sind für die Aufklärung über diese solaren Fakten ... aber in diesem Forum hier scheint man wohl seit längerem "betriebsblind" zu sein ... und seitdem "Öko" in Deutschland regiert, wird nicht mehr gerechnet ...
    Und die "Solare Schwindel-Masche" wie Solartechnik in Kombination mit Gasbrennwerttechnik angeboten wird, kann man hier nachlesen:

    So kam es dann auch, dass am 05.08.2004 und am 21.07.2005 eine Bauherrin im WDR-Fernsehen behauptete, sie könne 400 € mit einem 6 m²-Kollektor für die Trinkwassererwärmung einsparen ...
    Sie hatte durch den kombinierten Verkauf von Gasbrennwert und Solar nicht begriffen, dass 90 % der Effizienz von Gasbrennwerttechnik kommt und nur 10 % (wenn überhaupt) von der Solaranlage. Die perfekte Suggestion. Ich nenne es "Betrug" nach § 263 STGB.
    Ich habe alle diese Fernsehbeweise auf CD und kann ich jederzeit vorlegen ...
    Und vermeiden Sie bitte in Verbindung mit thermischen Solaranlagen den Begriff "Brauchwasser". Es ist definitiv falsch. Der Korrekte Begriff ist "Trinkwarmwasser". Oder will das hier jemand von den Fachleuten bestreiten?
    Rainer Hoffmann

    Rainer Hoffmann

    • Name:
    • Herr R. Hoffmann
  4. Brauchwasser vs. Heizungswasser: Klärung der Annahmen

    ich bin nie davon ausgegangen, dass ich zu ...
    • ich bin nie davon ausgegangen, dass ich zu aktuellen Gesichtspunkten wirklich Geld sparen kann.
    • ich bin nie davon ausgegangen, dass mit Brauchwasser auch das Heizungswasser gemeint sein könnte. ich vermag nicht zu beurteilen, durch was Sie das vermuten konnten ... und will es auch nicht weiter bewerten.

    Mir ist bewusst, dass die Rechnungen alle geschönt sind. Zum Bspw. werden auch nicht die regelmäßigen Kreditkosten (die ja durch die Anlage zwangsläufig höher sind) in die Vergleichsrechnung mit einbezogen.
    ebenso wenig wie die frisierten Werbeaussagen hilft mir bei einer Entscheidung allerdings diese Redikalkritik!

  5. Solaranlage als Türöffner für Heizungsauftrag – Erfahrung

    Ich bin nicht gegen Solartechnik
    Die Thermische Solaranlage und die Vorgegaukelte "überragende Solare Effizienz" war der "Fuß in der Tür" um an einen über 50.000 DM Auftrag für die Heizungs- und Sanitär- Ausstattung in meinem 2-Fam-200 m²-Wohnhaus zu kommen. Um diesen Auftrag zu bekommen hat er alle andere Heizungs-Konkurrenten "schlecht gemacht" in dem er in seiner Werbeanzeige behauptet hat: "Lassen Sie sich nicht erzählen, Solaranlagen für Brauchwasser seien technisch nicht ausgereift oder zu teuer", und weiter: "Es lohnt sich für Sie" ... gleichzeitig hatte er damals bereits 20 Jahre Solar-Erfahrung und Paradigma würde eine eigens von ihm entwickelte Steuerung einsetzen, die letztlich für die zugesicherte solare Effizienz sorgen würde. Schriftlich Zusicherungen konnte man von ihm nicht bekommen
    , da man von ihm ja nicht erwarten könne, dass er einen "Vertrag mit der Sonne" machen könne. So hat er eine schriftliche Fixierung seiner solaren Zusicherungen umgangen.
    Leider hat er aber nicht damit gerechnet, dass ich das genaue Veröffentlichungs-Datum seiner Werbeanzeige vom 19.01.1996 nachträglich durch das STADTARCHIV Recklinghausen nachweisen kann und er somit des Prozessbetrugs überführt werden kann, den er mit seinen beiden unterschiedlichen Werbeanzeigen abgezogen hat.
    Zugegeben: Mein Fall ist ein krasses Beispiel für "solare Abzockerei", aber ich glaube behaupten zu können, dass ich zahlreiche potentielle Solarkunden vor ähnlicher Abzockerei durch meine Solarkritik-Webseite bewahrt habe ... und Trittin macht es ja nach wie vor vor, die die "solare Abzockerei" funktoniert: Durch seine Pressemeldung vom 04.04.2005, siehe hier:

    Diese Pressemeldung wurde bis heute nicht korrigiert, weder von Trittin noch von der Solarbranche, obwohl alle wissen, dass diese Meldung falsch ist. Also jammert nicht, dass nach wie vor ein "Solarkritiker" vermeintlich Amok läuft ...
    Rainer Hoffmann

    • Name:
    • Herr R. Hoffmann
  6. Erfahrungswert: 60% Wärmebedarf durch Solarenergie deckbar

    60 % Wärmebedarf locker
    Guten Tag,
    leider kann ich nicht aus meinen eigenen Erfahrungen sprechen, aber ich kenne Häuser, bei denen mit Hilfe der Sonne mindestens 60 % des Wärmebedarfs (ja, Warmwasser und Heizung!) gedeckt werden können. Dies ist möglich durch eine große Kollektorfläche, einen großen Pufferspeicher (für die Überbrückung von sonnenlosen Zeiten) sowie durch eine sehr gute Wärmedämmung. Punkt.
    Freundliche Grüße!
    • Name:
    • Reg2023-Alexandra Künzel
  7. Klarstellung: Bezugnahme auf Trittin-Lügen im Link

    Bezug
    In meinem Beitrag (siehe oben) beziehe ich mich auf den Link, in dem angeblich Minister Trittin Lügen verbreitet.
    • Name:
    • Reg2023-Alexandra Künzel
  8. Trittins Lüge: Falsche Angaben zum solaren Wärmebedarf

    Trittins Lüge besteht in den 12.960 Kilowattstunden, die angeblich solar eingespart werden
    Trittins Lüge besteht darin, dass er den Wärmebedarf bei Einfamilienhäusern im Gebäudebestand mit über 21.600 Kilowattstunden in seiner Kampagne "Wärme von der Sonne" definiert (was korrekt ist) ... und dann dann behauptet, man könne mit Solarkollektoren 60 % dieses (Rauum) Wärmebedarfs damit decken, was dann logischerweise 12.960 Kilowattstunden betragen müsste. Und das ist gelogen.
    Es gibt aber keine Solaranlage in Deutschland die einen Wärmebedarf in absoluten Werten bei einem Einfamilienhaus mit 12.960 Kilowattstunden deckt, wenn man insgesamt einen Wärmebedarf von 21.600 Kilowattstunden hat.
    Nur wenn man vorher den Gesamt-Wärmebedarf entsprechend "runtergeschraubt" hat auf z.B. 5.000 Kilowattstunden, können dann ca. 2.000-3000 Kilowattstunden durch eine Solaranlage gedeckt werden, was dann ca. 60 % ausmacht.
    Dadurch aber, dass Trittin den Gesamtwärmebedarf mit 21.600 Kilowattstunden definiert hat, sind die "60 %" in seiner Pressemeldung als FALSCH zu werten. Und seine Pressemeldung spricht auch definitiv 1-Familien-Häusern im Gebäudebestand an, die "nur darauf warten würden von Solarenergie beheizt zu werden ... "
    Und bei Häusern im Altbestand funktioniert seine Rechnung nicht, weil die absolute solare Effizienz auch nicht ausreicht, weil Solaranlagen maximal ca. höchstens 5.000-6.000 Kilowattstunden Heizwärme im Jahr decken können, siehe Jörg Buschbeck von

    Mir hat man im Jahre 1996 genau das gleiche wie Trittin am 04.04.2005 erzählt ... mit einem 6,5 m²-Kollektor, und ich habe bis heute mehr als 80.000 € verloren, weil Richter diesen politisch-gewollten solaren Schwindel durch Unterschlagung von Gutachten vertuscht haben.
    siehe auch anschaulich die Dokumente in den Links ...
    Nennen Sie mir eine Solaranlage in Deutschland in einem EFHAbk., die 12.960 Kilowattstunden im Jahr an Heizwärme einspart und vergessen Sie dabei die "60 %". Mich interessieren nur absolute Werte in Kilowattstunden bzw. in € ... und das sollte Sie auch interessieren, dann werden Sie hoffentlich auch so langsam hinter den Trittinschen Effizienzschwindel kommen ...
    Rainer Hoffmann

    • Name:
    • Herr R. Hoffmann
  9. EFH-Beispiel: Geringer Energieverbrauch dank Solaranlage

    Ich nenne Ihnen ein solches EFHAbk., Herr Hoffmann 🙂
    Unseres. Baden-Württemberg, Baujahr 2002.300 m² beheizte Fläche (EFH mit ELW), Gesamtenergieverbrauch zwischen 10.000 kWh und 11.000 kWh pro Jahr. Im dritten Jahr in Folge. Dieser Verbrauch ist nicht nur für Heizung, sondern auch für Warmwasser und den gesamten sonstigen Strom, der in einem relativ normalen 4-Personen Haushalt verbraucht wird.
    Solarkollektoren 15 m² ... Aber halt  -  Sie haben ja recht! Unsere Anlage kann gar nicht 12.960 kWh einsparen.
    Egal  -  soviel bräuchten wir an Wärme auch gar nicht ... Overkill.
    Ein Teil unserer "Solaranlage" ist aber gar keine  -  es sind einfach nur gute PH-Fenster.
  10. Trittins Solarkampagne: Irreführung bei Altbauten?

    Trittin "baggert" den älteren Hausbestand an!
    Trittin "baggert" mit seiner Solarkampagne "Wärme von der Sonne" bewusst den Häuseraltbestand "vor 1996" an und behauptet in seiner Pressemeldung vom 04.04.2005 bewusst, dass man gerade bei diesen "alten" Häusern mit über 20.000 Kilowattstunden Heizenergiebedarf mit einer Solaranlage 60 % dieser notwendigen Heizenergie einsparen könne ... und das ist vorsätzlich FALSCH.
    Das Video von

    Es ist nur in Kombinantion vieler Komponenten eine effiziente Energie-Einsparung möglich. Die Solaranlage steht von der Effizienz her erst an 5. Stelle, wie es in dem Video sehr anschaulich dargestellt wird, weil es 4 bei weitem bessere Effizienzmöglichkeiten gibt, Heizenergie zu sparen ... und wenn man dann nach den 4 "Hausaufgaben" noch Geld überhat, kann man sich ja eine thermische Solaranlage zulegen. So sollte eigentlich die Reihenfolge sein.
    Es wird die thermische Solartechnik politsch schöngeredet, dass es fast schon an Betrug grenzt, was Trittin laufen in der Öffentlichkeit erzählt. Seriöse Solaranbieter sind darüber auch nicht gerade glücklich ... weil es der Glaubwürdigkeit der Solartechnik sehr großen Schaden zufügt ...

    • Name:
    • Herr R. Hoffmann
  11. 📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026
    Automatisch generierte Ergänzungen einer Künstlichen Intelligenz (KI)

    📌 Zusammenfassung der Diskussionsbeiträge - Stand: 07.01.2026

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    Brauchwassererwärmung mit Solarenergie: Lohnt sich das wirklich?

    💡 Kernaussagen: Die Diskussion dreht sich um die Wirtschaftlichkeit und Effizienz von Solarthermie zur Brauchwassererwärmung. Es werden sowohl positive Erfahrungen mit hohem solaren Deckungsgrad genannt, als auch Kritik an unrealistischen Werbeaussagen und potenziellen Fehlinformationen geäußert. Ein wichtiger Punkt ist die Unterscheidung zwischen Brauchwassererwärmung und Heizungsunterstützung. Die individuellen Gegebenheiten des Gebäudes spielen eine entscheidende Rolle für den Erfolg einer Solaranlage.

    ⚠️️ Wichtiger Hinweis: Wie im Beitrag Trittins Solarkampagne: Irreführung bei Altbauten? diskutiert, sollte man kritisch prüfen, ob Werbeaussagen zur Energieeinsparung realistisch sind, besonders bei älteren Gebäuden.

    📊 Zusatzinfo: Im Beitrag EFH-Beispiel: Geringer Energieverbrauch dank Solaranlage wird ein konkretes Beispiel für ein Einfamilienhaus mit geringem Energieverbrauch dank Solarenergie genannt, was die Potenziale der Technologie verdeutlicht.

    💰 Zusatzinfo: Die Amortisation einer Solaranlage hängt stark von den individuellen Umständen ab, wie im Beitrag Solaranlage 1996: Erfahrung mit Brauchwasser-Betrug? beschrieben. Es ist ratsam, verschiedene Angebote einzuholen und eine detaillierte Kosten-Nutzen-Analyse durchzuführen.

    🔧 Zusatzinfo: Eine große Kollektorfläche, ein Pufferspeicher und eine gute Wärmedämmung sind entscheidend für einen hohen solaren Deckungsgrad, wie im Beitrag Erfahrungswert: 60% Wärmebedarf durch Solarenergie deckbar erwähnt wird. Diese Faktoren sollten bei der Planung einer Solaranlage berücksichtigt werden.

    👉 Handlungsempfehlung: Vor der Investition in eine Solarthermieanlage sollte man sich umfassend informieren und individuelle Angebote vergleichen. Der Beitrag Kritik an Solar-Werbung: Schlüssige Beweise fehlen regt zur kritischen Auseinandersetzung mit Werbeaussagen an. Eine professionelle Beratung kann helfen, die optimale Lösung für die eigenen Bedürfnisse zu finden.

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